Dienstag, 28. September 2010

Hände hoch!

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Sonntag, 15. August 2010

Huuuu...

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Sonntag, 14. Februar 2010

Valentinstag

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Donnerstag, 31. Dezember 2009

Räucherfisch

Eigentlich sollte es nur ein kurzes, nachweihnachtliches Familientreffen werden. Aber als der Rest der Familie sich gerade bei Kaffee und Kuchen niedergelassen hatte, begann der Hausherr, draussen Fische zu räuchern. Das war natürlich eine schöne Gelegenheit, ein paar Bilder zu machen. Also habe ich mir kurzerhand die E-P1 gegriffen, das 1.7/20er drauf gesetzt und mitfotografiert:







Die ganze Aktion hat eine dreiviertel Stunde gedauert und etwa hundert Bilder eingebracht. Zwölf von ihnen haben überlebt, sechs wurden für diese Geschichte ausgewählt. Ein wenig moderate Nachbearbeitung in Lightroom (Beschneidung, Schwarz-Weiß-Konvertierung, Tonwert- und Kontrastanpassung) und fertig war eine kleine Bildreportage.

Gut, dass ich die Kamera dabei hatte!

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Sonntag, 26. Juli 2009

Wohnzimmer-Portraits

Letzte Woche haben wir mit der E-P1 eine kleine Portrait-Session improvisiert, bei der es weder vernünftiges Licht noch irgendwelche Hintergründe gab. Also habe ich die Models mit einer 50*50 cm Dauerlicht-Softbox gequält (die ich normalerweise für Produktfotos verwende), und als Hintergrund musste die Tapete herhalten. Die E-P1 kam aufs Stativ, so dass ich mit 1/25 s. fotografieren konnte.

Zunächst einmal haben wir ein paar halbformale Portraits mit familiärem Touch angefertigt:


In der Pause kam folgende lustige Serie hinzu:


Die E-P1 hat sich - sagen wir mal - "wacker" geschlagen. Schwierigkeiten bereitete die Temperatur des 3400 K Dauerlichts vor der leicht gelb gestrichenen Wand, die Hautfarben waren später nicht sehr schön. In schwarz/weiss sind die Bilder diesbezüglich natürlich nicht zu beanstanden. Auch die Aufnahmen mit ISO 400 haben mir nicht gefallen - da war viel zu viel Rauschen in den dunklen Bildteilen! Nach Umschalten auf ISO 100 und Einsatz des Stativs war die Bildqualität OK.

Im Großen und Ganzen kamen Kamera und Objektiv aber ganz gut mit dieser Aufgabe klar, die Fokusgeschwindigkeit war jedenfalls kein Problem. Das ISO-400-Rauschen werde ich mir beizeiten noch einmal genauer ansehen.

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Samstag, 14. Februar 2009

Steve McCurry in Schleswig

Ich bin nicht gerade einer der größten Fans des amerikanischen Fotografen Steve McCurry - dafür sind mir seine Bilder zu bunt. Aber wenn er persönlich nach Schleswig (!) kommt, um sein fotografisches Werk in der weltweit ersten Retrospektive zu präsentieren, ist das so etwas wie ein Pflichttermin. Mit dem Afghan Girl hat McCurry immerhin eine der bekanntesten fotografischen Ikonen der letzten dreissig Jahre geschaffen.

Der Vortrag fand gestern Abend in der Casa Cultura statt, dem Soldatenheim des ehemaligen Kasernengeländes Auf der Freiheit. Mit schätzungsweise 700 bis 800 Zuschauern war der Saal rappeldicke voll:


In der vom Statdmuseum Schleswig gut organisierten Präsentation zeigte Steve McCurry mehr als 130 seiner Fotografien, und zu fast jedem Bild gab es eine interessante Geschichte oder ein Stück Hintergrundinformation zu hören. McCurry's Stil war locker, teilweise sogar witzig, und die spontanen Reaktionen des Publikums liessen keinen Zweifel daran aufkommen, dass der auf Englisch gehaltene Vortrag gut ankam (im doppelten Sinne).

Neben schönen Fotos von Reisen nach Indien, Nepal, Tibet oder Afghanistan waren auch Bilder von den Attentaten des 11. September und einige schockierende Bilder aus Kriegsregionen zu sehen. Die von den meisten Zuschauern mit Spannung erwarteten Bilder des afghanischen Mädchens kamen natürlich ganz zum Schluss:




Anschließend gab es noch Gelegenheit, Fragen an den Fotografen zu richten, was das sachverständige Publikum auch munter tat:


Hier konnten wir beispielsweise erfahren, dass McCurry auf seinen Auslandsreisen meist einen muttersprachlichen Assistenen dabei hat, dass Farbe ihm nicht das Hauptanliegen in seinen Bildern ist (obgleich er ein gutes Auge für Farbkompositionen habe), und dass er mit Nikon-Equipment fotografiert, gelegentlich auch mit einer Hasselblad. Besonders erwähnt hat er die D3, deren hohe Lichtempfindlichkeit
seinem Stil sehr entgegen kommt.

Alles in allem ein sehr schöner Vortrag, für den sich die relativ weite Anfahrt bei Schnee und Eis mehr als gelohnt hat. Alle Aufnahmen habe ich mit der LX3 von meinem Platz aus gemacht. Es war relativ dunkel im Saal, ich musste mit ISO 400 bei Offenblende f/2 und 1/13 bis 1/25 sec. aus der Hand fotografieren.

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Freitag, 3. Oktober 2008

Schokomaske

Meistens tut man gut daran, sich nicht zu wiederholen. Manchmal ist es reizvoll, es zu tun:


Vergleiche auch "Makulatur".

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Montag, 24. März 2008

Jasmin im Spiegel

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Montag, 3. März 2008

Emma

Seit genau einer Woche haben wir ein neues Mitglied in der Familie:


Die junge Dame hört auf den Namen "Emma" und ist ziemlich verspielt. Sie hat blondes Haar und lange Beine und geht gerne spazieren:


Nun dürft ihr raten: Wer von den beiden ist wohl gemeint?

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Donnerstag, 27. Dezember 2007

Mein erster Computer

Zu Weihnachten habe ich einen Computer bekommen. Der kann rechnen, Bilder malen und Musik machen.


Wenn mein Bruder zur Schule kommt, kriege ich vielleicht einen großen Computer, wie die Erwachsenen.

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Montag, 17. Dezember 2007

Mia

Gestern Abend haben wir ein kleines Shooting improvisiert, um Bilder für einen Kalender aufzunehmen:


Alle Aufnahmen habe ich mit der Sony R1 gemacht, bei ISO 400, direkt in s/w. Als einzige Lichtquelle kam eine Softbox zum Einsatz, die wir in der Wohnung mal hier, mal da platziert haben:


Bei den kürzeren Brennweiten habe ich aus der Hand fotografiert, bei den längeren mit Stativ, mit Verschlußzeiten im Bereich von 1/40 bis 1/60 Sekunde.

Zum Abschluss haben wir noch ein paar Aussenaufnahmen gemacht:


Bei den vorherrschenden Minusgraden nicht gerade angenehm. Aber wie man sieht, Model und Fotograf haben gut durchgehalten.


Als Quelle der Inspiration lagen zwei Bücher von Jim Rakete griffbereit. Einerseits "Photographien", 2007 bei Schirmer/Mosel neu aufgelegt, mit dem berühmten Konterfei von Nina Hagen auf dem Titel. Andererseits das seltene "Workbook", das Rakete im Jahr 2000 für die Heidelberger Druckmaschinen AG produziert hat, und das ich vor einigen Jahren zufällig bei Ebay entdeckt habe.

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Montag, 3. Dezember 2007

In der Weihnachtsbäckerei

Jana und Britta backen Weihnachtskekse:


In der Küche sah es drei Stunden lang aus wie auf dem Schlachtfeld, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen:

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Freitag, 16. November 2007

Böses Kind

Wer sagt, dass auf Portraits gelächelt werden muss?


Weder Kind noch böse - der Fotograf wollte es so.

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Samstag, 29. September 2007

Made in Wacken...

...ist auf der Rückseite von Bjarne's Sweatshirt zu lesen:


Ob's stimmt oder nicht hat die Mama nicht verraten ;-)

PS. Wer nicht weiss, was "Wacken" wirklich bedeutet klickt auf diesen Link.

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Sonntag, 16. September 2007

Lauf ins Leben

Am vorigen Wochenende fand in Itzehoe der Lauf ins Leben statt, eine Benefizveranstaltung für die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft, die hauptsächlich von Schülern organisiert wird.

Ich war als Fotograf "angestellt" und hatte den Auftrag, das gesamte Event in Bildern festzuhalten. Das war eine Arbeit, kann ich euch sagen!

Anbei ein paar erste Eindrücke von den Ergebnissen, weitere Informationen folgen in Kürze.

Zwei Mitglieder aus dem Orga-Team.

Eine Gruppe von Betroffenen während der Eröffnungsveranstaltung.

Auf der Laufbahn.

Die Presse fotografiert die "Agenten".

Das passiert, wenn man während der Abschlussveranstaltung Geburstag hat...

Die Band "Apfelkiste".

Eindrücke von der Kerzenzeremonie.

Vor einem Jahr habe ich auf der Veranstaltung schon einmal fotografiert. Damals jedoch ganz privat und in viel kleinerem Umfang.

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Samstag, 28. Juli 2007

Hufschmied

Einem echten Schmied kann man heutzutage nicht mehr allzu häufig bei der Arbeit zusehen. Im Hansapark an der Ostsee geht es noch:


Im Schweisse seines Angesichts stellt der Mann Hufeisen her, die man für ein paar Euro als Glücksbringer kaufen kann.

Die Aufnahme hat mich dazu bewogen, wieder einmal das Buch Workers des brasilianischen Fotografen Sebastiao Salgado aus dem Regal zu nehmen.

Salgado ist einer der Stars der internationalen sozialdokumentarischen Fotografie. Seine Bilder aus den Goldminen der Serra Pelada sind ebenso berühmt geworden wie die der Arbeiter, die nach dem ersten (zweiten?) Golfkrieg die brennenden Ölquellen in Kuwait löschen.

Wer sich nur ein wenig für die klassische schwarz-weisse Reportagefotografie interessiert, sollte sich Salgados Arbeiten unbedingt ansehen. Sein Werk ist m.E. ähnlich hoch anzusiedeln wie das von James Nachtwey.

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Donnerstag, 21. Juni 2007

Las Meninas am Leuchtenbergring

Das folgende Bild habe ich in München aufgenommen, als ich mit der S8 vom Flughafen kommend 20 Minuten auf die S4 warten musste:


Es zeigt Personen, die innerhalb eines Bildes in komplexen Beziehungen stehen, wie in dem Artikel Photography as a Framing Art auf luminous-landscape angedeutet (und dort u.a. mit Diego Velázquez' berühmtem Gemälde Las Meninas illustriert).

Das erste Motiv ist die Personengruppe in der Mitte, aufgenommen von der Fotografin links. Das zweite Motiv ist die Personengruppe in der Mitte samt Fotografin links, beobachtet von der Zuschauerin rechts. Das dritte Motiv ist die Personengruppe in der Mitte samt Fotografin links und Beobachterin rechts, zuzüglich S-Bahnhof, aufgenommen von mir.

Motiv eins ist in der Kamera der Fotografin, Motiv zwei im Kopf der Beobachterin. Motiv drei ist in meiner Kamera, es ist hier abgebildet. Es zeigt auch Motiv eins (auf dem Monitor der Kamera der Fotografin).

Die Fotografin kennt nur das erste Motiv, die Beobachterin die ersten beiden, nur ich kenne alle drei Motive.

Moment...

Ihr, als Betrachter dieses Fotos, kennt es ja ebenfalls...

Und die Mitglieder der Personengruppe in der Mitte könnten es auch kennen, denn sie blicken in die Richtung von Motiv 2 und Motiv 3 - wenn auch von der falschen Seite.

Und wenn einer von euch, die ihr gerade diesen Artikel lest, nun die Fotografin ist, oder die Beobachterin? Was wenn Motiv Nummer 4 (auf dem nun auch noch ich selbst enthalten bin) auf irgend einem anderen Weblog gezeigt wird? Oder die ganze Szenerie von einem darüber fliegenden Satelliten (in 1cm-Auflösung) aufgenommen wird und in 2 Jahren in Google-Maps zu sehen ist?

Krass!!!

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Samstag, 9. Juni 2007

Mo

Aufgenommen letzten Samstag auf dem Familientag der Fa. SIHI in Itzehoe:


Normalerweise haben es die Sprayer nicht so gern, wenn man sie bei der Arbeit fotografiert; vor allem wenn die Location nicht ganz astrein ist. Aber diese Aktion war völlig legal und daher problemlos fotografierbar.

Weitere Infos, Bilder und Arbeiten findet ihr in Mo's Weblog.

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Sonntag, 1. April 2007

Angler

An der Edendorfer Tonkuhle in Itzehoe sieht man des öfteren Angler - vor allem wenn das Wetter so schön ist wie heute:


Diesen hier wollte ich eigentlich gar nicht fotografieren; er saß nämlich 50 Meter weiter bei einer anderen Gruppe und war mir zunächst gar nicht aufgefallen. Ich war stattdessen an dem Ensemble aus Fahrad und Angelzeug interessiert, das er hinterlassen hatte.

Während ich also beschäftigt war, ein brauchbares Foto aus besagten Utensilien zu komponieren, ging er wortlos an mir vorbei und setzte sich auf seinen Stuhl - mitten ins Bild:


Na gut, dachte ich mir, dann willst du wohl mit drauf und habe ihn halt mit in das Bild eingebaut ;-) Die Ergebnisse sind natürlich besser geworden als das Stillleben, das ich zuerst im Sinn hatte.

PS. Letztes Jahr habe ich hier schon einmal Angler fotografiert - mit der kleinen Fuji F30. Der Artikel findet sich hier.

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Sonntag, 11. März 2007

Lange ist es her...

...dass ich hier den letzten Eintrag gepostet habe.

Wenig Zeit, andere Schwerpunkte, Pflichten, die erledigt werden müssen. Manchmal kommt man einfach nicht dazu, seinen Hobbies nachzugehen.

Als Entschädigung folgen - ohne viel Text - ein paar Bilder, die ich in den letzten Tagen aufgenommen habe.


Diese Aufnahme habe ich heute in Brunsbüttel gemacht, bei strahlender Sonne und bestem Frühlingswetter.

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